Schmucktrends 2024 für Opalschmuck

 

Design – was ist in diesem Jahr gefragt ?

 

Opalschmuck und Opale liegen nach wie vor im Trend, auch 2024.
Doch welche Designs sind heuer gefragt?

Namhafte Designer und Labelmarken wie Dior, Cartier, Bulgari oder Tiffany,
setzen auf florale Kompositionen, Architektur oder Brauchtümer.
Sie erzählen Geschichten und nehmen uns mit auf eine Reise durch die Zeit und
Raum. Es geht nicht mehr nur um Schmuckgestaltung auf dem Zeichenblock oder Computer,
sondern um eine tiefere Bedeutung des Designs. Man möchte dem Kleinod einen noch höheren
Sinn verleihen, ihm noch mehr Tiefgang geben.

Dass dafür Opale, und vor allem Boulder Opale prädestiniert sind, liegt auf der Hand.
Denn ihre fantastischen Zeichnungen und lebhaft farbenfrohes Funkeln, erwecken jeden einzelnen
dieser Edelsteine zu einem einzigartigen charaktervollen Leben. Und damit erinnern sie auch an jeden
einzelnen Menschen. Deswegen passen Opale und individueller Opalschmuck auch so gut zu uns.

Der Schmuckstil bevorzugt in diesem Jahr vermehrt eine rundliche, organisch anmutende Formsprache.
Dies beruht wahrscheinlich auf dem allgemeinen Wunsch nach mehr Harmonie,
nach Rundungen, wo die Seele zu fließen vermag, und sich nicht an den Ecken des Alltags stößt.
Eine Ausnahme zeigt sich bei Opal Herrenschmuck. Da darf es dann schon auch mal kantig und markant
zugehen. Obwohl auch die Herren sich oft nach mehr Weichheit sehnen.

 

Opal Anhänger wertvoll mit rot
Opal Anhänger der ins Auge fällt
Opalring floral

 

Werte –  eine wichtige Bedeutung

 

Zum einen geht es um Werte schaffen oder erhalten in einer sich schnell verändernden Zeit.
So wird in Gold, Immobilien oder Edelsteine, wie die australischen Opale investiert.

Um das Thema Opale aufzugreifen, so hat sich deren Wert in den letzten 3 Jahren verdoppelt,
in den letzten 25 Jahren verfünffacht. Opalqualitäten die noch vor 30 Jahren gefunden wurden,
sind gänzlich vom Markt verschwunden. Deswegen besitzt hochwertiger Opalschmuck auch einen
enormen Wertzuwachs. Dabei spielt das Material nur eine zweitrangige Rolle. Denn die Vergangenheit
hat gezeigt, dass die geerbten Schmuckstücke beim Einschmelzen nicht mehr den investierten
Preis erbracht haben. So ist Gold als Wertanlage nur in schmuckloser Form geeignet. Besondere
Edelsteine hingegen, hatten sogar einen Zugewinn erbracht.

Deswegen neigen wir aus der Goldschmiede Kurzmann Design auch dazu, wertvolle
Opale bei der Schmuckgestaltung in einer hochwertigen und haltbaren Goldplattierung zu verarbeiten,
nicht nur in massivem Gold. Somit kann mehr in den Stein selbst investiert werden, der durch die
Verknappung feiner australischer Opale im Wert steigen wird. Das ist ein Argument, das die Kunden anspricht.
Das Jahr 2024 wird den Trend von goldplattiertem Opal Schmuck noch verstärken.

Natürlich gibt es da noch andere Werte, die über den finanziellen hinausgehen.
Nämlich Dingen einen Wert zuzuweisen, der höher ist als der investierte Geldbetrag.
Etwas zu besitzen, das einzigartig ist, von der Natur in Jahrmillionen geschaffen. Unwiederbringlich
jeder einzelne Opalstein. Und in hingebungsvoller Goldschmiedearbeit handwerklich geschaffen.
Mit Liebe zum Detail, wo in jedem Schmuckstück auch ein Teil des Erschaffers darin steckt.  Auch das
ist ein Trend, der sich der commercial quality  des Massenkonsums entgegensetzt.

Unsere Kunden möchten etwas kaufen an das sie glauben, das sie weitergeben möchten,
am besten noch mit der Geschichte und den Emotionen dazu. Einen Wert, der auch noch in der nachfolgenden
Generation als solcher erkannt wird. Und da sich der Designgeschmack nicht selten ändert, liegt man
mit goldplattiertem Opalschmuck nicht falsch. Das Design geht und wird umgearbeitet, der Opal und der Wert bleibt.
Und falls zukünftige Generationen die handwerklichen Designs doch zu schätzen wissen, was neueste Studien beweisen
und auf das Interview mit der promovierten Kunsthistorikerin für Schmuck Dr. Heide Rezepa-Zabel zurückzuführen ist, dann
geht Opal Schmuck weit über jeden Trend hinaus.

 

Opal Armband

 

Nachhaltigkeit – ein neuer Gesichtspunkt

 

Namhafte Häuser setzen auf recyceltes Nylon und recycelten Stahl für Ihre Uhrenarmbänder.
Ein Hersteller verarbeitet sogar alte Fischernetze für Armbänder.
Künstliche Diamanten aus dem Labor, die sogenannten „Lab-Diamonds“, werden verschwenderisch um
um Schmuckstücke der Labelmarken gereiht.  Alles im Namen der Nachhaltigkeit.
Dabei stellt sich die Frage, ob auch wirklich alles sinnvoll ist, oder manchmal
nur ein werbeträchtiger Kunstgriff, um auf den Zug der Nachhaltigkeit aufzuspringen.
Dass die Industrie für die Herstellung künstlicher Diamanten ebenfalls sehr viel Energie
benötigt wird z.B. billigend in Kauf genommen.

Doch natürliche Diamanten steigen durch die Sanktionen gegen Russland im Preis,
und es fehlen 30 % der Ware am Weltmarkt. Also wird nach einer Alternative gesucht,
welche die Umsatzerwartungen erfüllt.

Die Lösung ist einfach, aber nicht marketingkonform.
Qualität statt Quantität, das steht im Zeichen des neuen Nachhaltigkeitsbewusstsein.
Auch bei Opal Schmuck.
„Mehr ist mehr“ hat durchaus seine Berechtigung. Nämlich bezüglich der Qualität.
Das spart Ressourcen und Energie. Weniger kaufen, aber dafür etwas Gutes.
Dies hegen und pflegen, es zu schätzen wissen, einen immateriellen Wert beimessen.
Je mehr man kauft, desto weniger Emotionen verbindet man damit.
Somit bezieht sich die Nachhaltigkeit sogar auf unsere Gefühle. Da nichts so beständig ist
wie der Wandel, möchte man eine andere Konstante schaffen. Etwas das bleibt.
So wie z.B. ausgewählte Opal Anhänger oder Opal Ringe mit natürlichen und unbehandelten
australischen Opalen. Natur pur. Denn sie kommt nie aus der Mode und wird in jedem Jahr
als Schmucktrend gelten. Nicht nur für Opale, und nicht nur im Jahr 2024.
Und wenn statt Massenkonsum wieder Werte gefragt sind, dann hilft das auch unserer
Natur.